Wieder ein geiles Wochenende in Wien ( Teil zwei)

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Nachdem wir am Vormittag ausgeschlafen haben und uns dann auf einen kleinen Stadtbummel in Innenstadt von Wien gemacht haben zog es uns – auch wegen des ungemütlichen Wetters – schnell wieder in die gemütliche Wohnung von Franz zurück. Wir hatten noch jemand eingeladen, der dann aber absagen musste und freuten uns nun auf einen geilen Abend zu Zweit. Wir holten die erste Flasche Prosecco aus dem Kühlschrank nahmen Platz im Wohnzimmer. Ich setzte mich auf das gemütliche Sofa und wir plauderten über Dieses und Jenes. Die Idee, das wir uns doch bald umkleiden sollten wurde angenommen. Nachdem wir uns ausgiebig im Bad vorbereitet haben entschied ich mich dafür ein schwarzes Stapshemd anzuziehen. Es war im Brustbereich blau abgesetzt. Dazu goldfarbene Straps Strümpfe mit floralem goldenem breiten Abschluss. Es fühlt sich so weich und so schmeichelnd an und konnte es kaum erwarten es Franz vorzuführen. Ich kniete mich aufs Bett um das Bettlaken noch etwas zu richten als ich ihn schon ins Zimmer kommen hörte. Die Präsentation meines Hintern war gelungen. Er war verzückt und kam auch aufs Bett und griff nach meinen Po Backen, streichelte die weichen Strümpfe und mein heißes Stapshemd. Es war zu spüren, dass er meinen Po besonders beachtete. Franz massierte die Po Backen, zog sie weit auseinander und wieder zusammen. Als er sie gerade auseinander gezogen hat, schob sich seine Zunge tief in meinen geöffneten Anus. Er herrliches Gefühl. Darauf hatte ich mich den ganzen Vormittag schon gefreut. Er küsste und liebkoste meine Po Backen und den Anus abwechselnd. Ich merkte wie die Po Möse langsam feucht wurde und ich dabei immer geiler.

Womit machte er sich an meinem Anus zu schaffen? Im Augenwinkel konnte ich erkennen, wie Franz einen großen Doppeldildo vorbereitete. Er massierte den Doppeldildo an beiden Enden mit viel Gleitgel ein. Er drehte mich auf die Seite, hob mein Bein an, so dass es auf seinem Rücken lag und begann vorsichtig das eine Ende vom Doppeldildo in mein erwartungsfrohes Fickloch einzuführen. Es war auch ein geiles Gefühl zu spüren wie dieser Dildo ganz tief in mich reinglitt. Franz musste nicht viel machen. Als der Dildo bei mir am Anschlag angekommen war, legte sich Franz auch hin, so dass er das andere Ende des Doppeldildos in seinen heißen Anus einführen konnte. Ein neues interessantes Gefühl machte sich breit. Wir bewegten uns und die Bewegungen übertrugen sich auf den Dildo, der sich dann im tiefsten Innern des Enddarms rührte. So bewegten wir uns wieder und wieder. Hoben die Beine an und drehten uns um. Dadurch entstand das Gefühl, das ich im Doggystyle gefickt werde. Wir kamen aber zum Schluss, das wir noch lieber echte Schwänze in uns spüren wollen und so beschlossen wir eine Pause – natürlich auf dem Sofa – zu machen.

Auf dem Sofa angekommen setzte ich mich wieder breitbeinig drauf und es machte sich sofort ein wohliges Gefühl breit. Auf der Sofalehne lag ein Pumpdildo. Den nahm ich mir, fand auf dem Tisch auch Gleitgel. Damit massierte ich den Pumpdildo ein. Ich setzte mich mit meinem Po an die Sofakante, nahm meine Beine hoch und weit auseinander. In dieser Haltung führte mir nun Franz den Pumpdildo ein. Er flutschte ohne Probleme hinein und da saß er nun. Er begann den Dildo langsam aufzupumpen. Der füllt mich immer weiter aus bis an die Grenze des Erträglichen. Dann lies er mit leisem Zischen die Luft wieder heraus. Dann Pumpte er ihn wieder auf und das Spiel wiederholte sich ein paarmal. Bei jedem Aufpumpen wurde ich immer geiler. Mit einem Mal ließ Franz nur wenig Luft ab und er begann am Pumpschlauch zu ziehen. Zuerst passierte gar nichts. Dann mit einem Mal weitete sich mein Anus sehr und der Pumpdildo schoss aus mir heraus. Jetzt versuchte Franz den aufgepumpten Dildo in mein Fickloch hineinzuschieben. Es funktionierte! Mein Anus weitete sich so sehr, dass der aufgeblasenen Pumpdildo hineingelangte. Ein mega geiles Gefühl! Der Pumpdildo bleib jetzt in mir stecken und wir setzten uns an den Esstisch.

Unser Abendessen war vorzüglich. Ich spielte während des Essens mit der Pumpe des Pumpdildos herum. Das leise Geräusch vom Aufpumpen und Luft ablassen machte Franz ganz scharf und er konnte es nicht abwarten, dass wir weiter machen.

Er dirigierte mich auf einen Sessel. Dort sollte ich mich mit einem Bein auf die Sitzfläche knien und das andere Bein auf der Sessellehne ablegen. Dadurch fühlte sich mein Fickloch frei zum ficken an. Es steckte noch der Pumpdildo darin. Franz pumpte ihn auf und zog wieder am Schlauch. Der Pumpdildo saß fest in mir. Franz zog kräftig daran. Mit einem Mal weitetet sich mein Lustloch so weit, dass der Dildo wieder unter großem Stöhnen aus mir heraussprang. Geil! Franz nutzte nun die Gelegenheit und stellte sich hinter mich. Er setzte seinen Schwanz an und mit einem festen Ruck drang er bis zum Anschlag in mein immer geiler werdendes Fickloch ein. Das quittierten wir beide mit lautem Stöhnen. Er zog seinen Schwanz wieder heraus um ihn erneut, noch fester und noch schneller in meine Möse hineinzutreiben. Er fickte mich unglaublich auf diesem Sessel. Ich spürte ihn so tief in mir wie ich das noch nicht erlebt habe. Wunderbar! Wir tauschen die Plätze. Franz kniete sich nun genau so hin und ich zog seine Po Backen auseinander und begann mit meiner Zunge seinen geilen heißen Anus mit kreisenden und bald bohrenden Bewegungen zu bearbeiten. Der öffnete sich langsam immer weiter so dass ich meinen geilen Schwanz ansetzen konnte und mit einen gezielten Stoß ganz tief bis zum Anschlag in ihn einzudringen. Wie stöhnten bei auf! Es war ein geiles Gefühl. Ich zog meine Schwanz wieder heraus um wieder ganz tief einzustoßen. Immer wieder und immer schneller. Die Geilheit nahm zu ins unermessliche. Wir brauchten wieder eine Pause um unsere Geilheit wieder in den Griff zu bekommen.

Wir tranken Prosecco und sprachen über unsere Vorlieben. Ich saß wieder breitbeinig auf dem Sofa und spielt an meinem immer noch harten Schwanz herum. Ich dreht mich um, kniete mich auf die Sitzfläche und legte meine Arme auf die Rückenlehne. Ich bewegte meinen Barock Po ( so sagt Franz dazu) in leicht kreisenden Drehungen. Es dauerte nicht lang, da kam Franz, schob seinen Kopf zwischen meine breitbeinig knienenden Beine, gerade so, dass mein Schwanz in seinem weit geöffneten Mund verschwand. Er saugte kräftig dran und gleichzeitig schob er mir meinen heißgeliebten großen Analplug in meine heiße Möse. Er zog ihn wieder hinaus und saugt dabei immer kräftiger meinen geilen Schwanz steifer. Er schob den Plug wieder hinein und dreht ihn in mir. Sehr geil! Franz sagte, dass wir doch jetzt lieber ins Bett gehen sollten. Wir gingen rüber. Mit meiner durchgefickten und nun mit meinem Analplug verschlossenen Möse ging ich breitbeinig ins Schlafzimmer. Ich kniete mich auf das Bett und er begann wieder damit, den Plug heraus zu drehen und ihn erneut kraftvoll hinein zu drücken. Ich stöhnte auf, was ihm noch mehr Lust bereitete.

Der Plug war drin und Franz drehte mich auf den Rücken. Er zog mich wieder zur Bettkante, so dass mein Fickloch über die Bettkante herüber stand. Er hob meine Beine hoch und weit auseinander. Ich hielt sie an meinen Oberschenkelinnenseiten fest. Die Bahn war frei für Ficken oder Lecken. Doch etwas anderes passierte. Franz nahm eine große Flasche Gleitgel und rieb sehr erotisch meine Möse ein. Anschließend rieb er seine rechte Hand bis über das Handgelenk hinaus mit Gleitgel ein. Er kniete sich vor mein geiles eingeriebenes feuchtes Fickloch. Franz nahm seinen Daumen und bohrt sanft in meiner Möse. Es kam der Zeigefinder und alle weiteren Finger dazu die nun in mich rein wollen. Langsam, Millimeter für Millimeter schob sich seine Hand weiter in meinen gedehnten geilen Anus. Es war ein merkwürdig geiler Schmerz und ich verlangte von Franz, dass er weiter in mich eindringen solle. Die Hand schob sich unaufhaltsam weiter in mich rein. Er drehte die Hand in mir. Ein geiles Gefühl war das. Es gab einen kleinen Ruck, ein leichter unangenehmer Schmerz, der sofort verschwand und die Hand war drin. Nun schob Franz die Hand noch weiter in mich rein. Es fühlte sich herrlich ausgefüllt an. Die Hand wurde in mir gedreht und ging offensichtlich auf Erkundungstour in meinem Innersten. Ein völlig neues Gefühl für mich. Franz zog die Hand langsam wieder heraus was ich mit großen Stöhnen quittierte. Als die Hand draußen war, nahm er wieder die große Gleitgel Flasche und rieb meinen Anus und seine Hand erneut ein. Ein geiles schmatzendes Geräusch unterstütze seine Aktion als er seine Hand wieder in mich hineinschob. Es ging schneller als vorher, dass die Hand drin war. Er schob sie wieder bis zum Anschlag rein. Nun zog er seine Hand fast wieder raus um sie dann erneut hineinzuschieben. Ich wurde also zum ersten Mal von einer Hand druchgefickt. Ein völlig neues Gefühl für mich.

Er zog die Hand wieder heraus aus mir. Ich sollte mich auf den Bauch legen. Franz legte sich fast wie im Löffelchen neben mich. Er wollte mich so nicht ficken, er nahm wieder seine Hand und das Spiel begann von vorne. Die Hand schob sich ganz tief in mein Innerstes und wieder heraus. Das widerholte Franz bis ich vor Geilheit fast die Besinnung zu verlieren drohte. So geil! So wurde ich zum zweiten Mal am abend gefistet.

Wir wollten noch eine Pause machen um die Geilheit noch einzudämmen. Wir gingen ins Wohnzimmer – sofern man das bei mir gehen nennen kann – in High Heels und durchgefickte Möse war wie bei hohen Seegang auf dem Meer. Ich ließ mich auf das Sofa fallen. Winkelte ein Bein an und stellte es auf die Sitzfläche. Das andere Bein blieb auf dem Fußboden. Mein Schwanz lag etwas unentschlossen auf der Sofsitzfläche. Mein Anus glühte und schrie nach Verlängerung.

Der Gedanke jetzt nochmal ordentlich gefickt zu werden, lenkte wieder Kraft in meinen Schwanz, so das er sich wieder aufrichtete. Ein Glas Prosecco – oder waren zwei – weiter redeten wir über das Erlebte in der letzten Stunde. Dabei wurden wir wieder unglaublich geil. Franz kam zu mir, legte sich vor das Sofa auf den Fußboden und nahm meinen ausgeprägten geilen Ständer in sein gierigen Mund auf. Er saugt und blies was meinem Schwanz natürlich sehr gefiel. Ich hoffte nun, das er seinen geilen Schwanz an meinem geilen Fickloch ansetzen würde. Machte er aber nicht. Ich spürte wieder seine Hand an meinem Anus. Die Hand drängte und verlangte Einlass. Mein Lustloch gab nach und öffnete sich für die geile Hand von Franz. Langsam schob sich die Hand in mich hinein. Es gab den kurzen Ruck als die breitestes Stelle der Hand am Anus angekommen war, gab dann aber den Weg frei und die schob sich unaufhaltsam in mich. Während die Hand ihren Weg suchte bearbeitete Franz meinen Schwanz intensiv weiter. Er hatte mit der anderen Hand seinen Schwanz in der Hand und trieb ihn zum Höhepunkt unter lautem Stöhnen. Als er anfing abzuspritzen konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritze ihm die volle Ladung tief in seinen Mund und Rachen. Es war unbeschreiblich, da er gleichzeitig seine Hand in meinem Innersten bewegte und mich weiter erregte. Es war so unglaublich geil. Er zog seine Hand heraus und dann sanken wir ermattet auf dem Sofa zusammen. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Wir tranken den letzten Prosecco aus und gingen dann ins Bett. Wir schliefen beide sofort ein und verbrachten eine ruhige Nacht. Am nächsten morgen musste ich früh raus um mich auf den Heimweg zu machen. Ich werde wieder kommen und dann machen wir weiter…..

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