Was für eine Nacht

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Eigentlich wollte ich es für mich behalten, doch ich komme nicht davon los, was mir vor einigen Wochen passiert ist. Normalerweise sollte man bei so einem Vorfall zur Polizei gehen, doch ich hatte auch meinen Spaß und so habe ich es bis heute nicht getan. Der Sohn meiner Schwester, also mein Neffe, sollte für einige Tage bei mir wohnen, da Sie ins Krankenhaus mußte. Sven war eigentlich alt genug, auch mal alleine zu Hause zu sein, doch Er wollte unbedingt zu mir. Natürlich hatte ich nichts ein zu wenden, Sven war ja beinahe 16 und ich dachte mir, der Junge könnte auch mal lernen, was man im Haushalt so alles zu tun hat. Zum anderen war ich auch sehr froh darüber, denn in letzter Zeit wurde in meiner Straße vermehrt eingebrochen und so hatte ich nun einige Tage einen Mann im Haus. Gleich in der ersten Nacht passierte es dann. Während Sven nebenan im Gästezimmer schlief, hörte ich in meinem Bett liegend, komische Geräusche. Entweder war Sven aufgestanden, oder es war noch Jemand in meinem Haus. Vorsichtig stand ich leise auf und sah hinüber ins andere Zimmer. Sven schlief tief und fest und so hab ich Ihn vorsichtig geweckt. Als ich Ihm sagte, daß unten irgend Jemand sein mußte, schnappte Er sich einen Prügel und wir schlichen zusammen nach unten. Dabei war mir nicht der tolle Körper von Sven entgangen. Er war oben ohne und hatte nur eine kurze Short an. Unten angekommen sahen wir erst eine Taschenlampe, dann sahen wir einen Mann und dann wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, saß ich gefesselt im Wohnzimmer, auf einem Stuhl. Gegenüber saß Sven, der irgendwie anders war als sonst, so auf Abwegen. Dann zeigte sich der Einbrecher und meinte zu mir: „Keine Angst gnädige Frau, ich tue Ihnen nichts. Ihren Sohn habe ich in Hypnose versetzt, Er bekommt auch nichts mit.“ Gerade wollte ich etwas sagen, da kam der Mann zu mir und knebelte mich. So mußte ich nun zu sehen, was geschah und was ich nun zu Augen bekam, ist eigentlich unglaublich. Eigentlich wollte der Einbrecher an mein Geld, doch Er hatte es nicht gefunden. Nun interessierte Er sich aber für meinen Neffen, der in Seiner Short beinahe nackt da saß. Der Mann sagte mir noch: „Egal was nun passieren würde, mein Sohn würde nichts mit bekommen.“ Er konnte ja nicht ahnen, daß Sven mein Neffe und nicht mein Sohn war. Dieser Fremde setzte sich dann zu meinem Neffen auf die Couch und flüsterte Ihm etwas ins Ohr, daß ich leider nicht verstehen konnte. Dann begann ein Mertyrium für mich, denn Sven begann sich, vor meinen Augen und dem fremden Mann, zu streicheln. Zunächst an den Beinen, die Er auch noch schön weit spreizte, dann fuhr Er sich über die Oberschenkel hinauf, bis zu Seiner Short. Während Er sich nun auf der Short streichelte flüsterte Ihm der Mann erneut etwas zu und ich bemerkte, wie mein Neffe Sven wohl einen Ständer bekam. Ich bat den Mann damit auf zu hören, doch Er meinte: „Es wird Ihnen bestimmt gefallen, so etwas haben Sie noch nie gesehen.“ Sven hatte mittlerweile die Hand in die Short gesteckt und sich augenscheinlich die Latte gestreichelt. Dann zwang Ihn der fremde Mann auf zu stehen und sich gegen den Tisch, direkt neben mir, zu lehnen. Sven stand nur etwa 1 Meter neben mir und ich erschrak dann regelrecht, als Ihm der Mann die Short herunter zog und daraus Seine harte Nudel heraus schnellte. Sven war nun ganz nackt und hatte einen wunderschönen, total steifen Penis. Mir war klar, der Mann wollte, daß ich nun mit Sven etwas mache, was ich eigentlich nicht darf, doch es kam anders. Der Einbrecher sah sich nun, aus nächster Nähe, den harten Penis von Sven an, wobei Er sogar die Maske abgenommen hatte.

Was für eine Nacht

Sven saß halb auf dem Tisch und ließ es unbeachtet geschehen. Der Fremde nahm Ihn in den Arm und berührte Seinen nackten Po, dazu streichelte Er Ihm zunächst den prallen Hoden, wodurch Sven noch erregter wurde, dann fasste Er Sven an die Latte. Nachdem der Einbrecher zu mir meinte: „Ihr Sohn hat aber wirklich ein schönes, hartes Glied !“ zog Er meinem Neffen auch noch die Vorhaut herunter und starrte aus nächster Nähe auf diese geile Nudel und die nackte pralle Eichel. Wollte Er Sven etwa die Latte wichsen ? Nicht ganz, der Mann hatte es auf den Prügel abgesehen und im nächsten Moment steckte der steife Penis meines Neffen im Mund des Einbrechers. Dieser begann nun, vor meinen Augen, meinem Neffen einen zu Blasen.

Was für eine Nacht 2

Das war echt abartig, Sven begann leidenschaftlich zu Stöhnen und ich konnte gar nicht weg sehen. Eigentlich hätte ich weg sehen müssen, doch ich leistete meinem Neffen Beistand. Der Einbrecher hatte es dann Sven gut 5 Minuten lang oral besorgt, Sven stöhnte, kam jedoch nicht zum Erguß. Das gefiel dem Einbrecher weniger und so ließ Er von Sven ab. Doch Er hatte mich nicht mehr los gebunden, nur Sven befohlen sich nackt auf die Couch zu setzen, mir gegenüber. Dann nahm der Mann Seine Maske und sagte zu mir: „Sie müssen nur laut Leck mich am Arsch sagen, dann wird Ihr Sohn aus der Hypnose erwachen und alles ist so wie zuvor. Der Mann nahm nichts mit und verschwand einfach wieder. Nun saß ich da, gefesselt und geknebelt am Stuhl, mir gegenüber mein nackter Neffe mit erregtem Penis. Zu meiner „Freude“ blieb der Pimmel von Sven hart stehen und ich schaffte es irgendwie, den Knebel aus dem Mund zu bekommen. Was sollte ich nun sagen ? Wenn ich jetzt diese Worte gesagt hätte, wie hätte Sven reagiert, so erregt und nackt gegenüber von mir. Ich mußte mir also etwas einfallen lassen und nach dem ich noch weiter auf diesen wirklich schönen Schwanz starrte, kam mir eine Idee. Ich sprach also leise meinen Neffen an: „Sven, steh doch bitte auf, komm zu mir und binde mich los.“ Sven tat, was ich Ihm befohlen hatte und dabei berührte mich Sein harter Penis mehrmals am Oberarm. Ich hatte das Gefühl, Er würde Sein Rohr daran reiben. Das war einerseits widerlich, andererseits hatte Er doch so eine schöne harte Latte. Nachdem Er mich los gebunden hatte, stand ich auf und sank wenig später zu Boden. Es dauerte einen Moment, bis ich realisierte, daß Sven direkt vor mir stand, noch immer ganz nackt und Sein Lümmel war noch immer groß und hart. Ich konnte nun einfach nicht anders, als etwas zu tun, was ich wohl sonst niemals hätte tun können. Ich streckte knieend meine Hand aus und berührte den harten Hobel meines Neffen. Wahnsinn, war das ein geiles Teil und so begann ich Ihm dann dieses Gerät zu streicheln und zu wichsen.

Was für eine Nacht 3

Unglaublich, Er hatte es sich ohne Worte besorgen lassen, stand da, stöhnte sanft vor sich hin und ich bearbeitete Sein hartes Glied. Dies war aber noch nicht alles, denn ich konnte diesem steifen Penis nicht widerstehen, hab sogar daran geleckt und auch ich habe dann meinem Neffen einen geblasen. Seit Jahren hatte ich keinen Ständer mehr im Mund und von so einem jungen, gut aussehendem Burschen sowieso nicht. Vielleicht hätte Er es sich auch ohne Hypnose gefallen lassen, doch ich war hiermit ziemlich sicher auf der besseren Seite. Ich besorgte es Ihm, so gut ich konnte und ich spürte an Seinem Hoden und auch Seinem Lümmel, daß nun gleich etwas passieren würde. Gerade schaffte ich es noch diese herrliche Latte aus meinem Mund zu entnehmen, als Sven an Sein Teil fasste und in meine Richtung zielte.

Was für eine Nacht 4

Dann war es passiert, Sven ist es gekommen. Und wie. So etwas in dieser Art hatte ich noch niemals zuvor erlebt. Eine unglaubliche Samenmenge schoß druckvoll und in mehreren Schüben zielgerichtet aus Seiner Latte und bespritzte mich voll im Gesicht und mehrmals auf meinem Oberteil. Ich war mir nicht sicher, ob so ein Orgasmus normal ist, aber ich ließ Ihn machen, bis zum Schluß und war danach mal so richtig mit Sperma voll gespritzt worden. In meinem Haar klebte Sperma, im Gesicht war alles voll, ich hatte sogar etwas vom Samen auf den Lippen und im Mund und mein Busen hatte, obwohl im Shirt steckend, auch etwas abbekommen.

Was für eine Nacht 5

Ein unglaublicher Moment, in dem nun aus meinem Mund folgende Worte kamen. Laut und deutlich rief ich:

„L e c k m i c h a m A r s c h !“

Sven öffnete im nächsten Augenblick die Augen und war wieder ganz der Alte. Er sah, was Er in der Hand hielt und Er sah, wie ich aus sah. Daraufhin starrte Sven mich an und meinte etwas verlegen: „Tante, wie siehst Du denn aus ? Hast Du mir etwa unter Hypnose einen gehobelt ?“ Was hätte ich nun antworten sollen ? Etwa, das ein Einbrecher da war und Ihm einen geblasen hatte ?“ Ich sagte also nichts, schaute Ihn ganz süß und fragend an und hörte dann von Ihm: „Lass gut sein Tante, aber ablecken mußt Du Ihn jetzt schon !“ Noch bevor ich zu Wort kam, steckte dieser Prügel erneut in meinem Mund und ich begann, Sven den Lümmel leer zu saugen und sorgfältigst ab zu lecken. Als Sven wieder sauber war, ich sah noch richtig vulgär aus, meinte Er zu mir: „Tante, jetzt geh erst mal Duschen und bitte, sag nichts meiner Mutter.“ Dann verschwand Er in Seinem Gästezimmer, ich ging duschen und zurück ins Bett. Am nächsten Tag wurde dieses Thema, was in der Nacht passiert war, gar nicht angesprochen. Mir war es so was von peinlich und wie es Sven dabei ging, ich wollte es gar nicht wissen. Die restlichen Tage passierte gar nichts mehr in dieser Richtung, hätte Er mich aber gefragt, ob Er es nochmals tun dürfte, ich hätte nicht nein gesagt. Am liebsten hätte ich Ihn so richtig vernascht, so süß war Sven und ich wartete ja schon wieder einige Jahre auf einen richtig geilen Fick. Nach 5 Tagen war die schöne Zeit bei mir vorbei und Er durfte zurück nach Hause, zu Seiner Mutter, meiner Schwester. Zum Abschied strahlte Sven mich an der Türe an und sagte eiskalt zu mir: „Tante, wenn Du mal Lust hast auf einen richtig geilen Fick, lass es mich wissen. Dir würde ich es all zu gerne einmal richtig besorgen und dann bekommst Du wieder die volle Ladung ins Gesicht und auf die Titten.“ Wortlos, weil etwas geschockt, ließ ich Ihn ziehen. Am Nachmittag überlegte ich schon, Ihn an zu rufen und Ihm zu sagen, daß ich geil auf Sein Teil war, doch ich brachte es nicht über mein Herz. Wenn aber der richtige Augenblick da ist, dann werde ich bestimmt darauf zurück kommen. Der Einbrecher hat sich nie mehr blicken lassen, Gott sei Dank.

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