Teil 2 – Meine kleine Geschichte

Dieses erste erotische Erlebnis eröffnete eine Welt voller Neugierde in mir, die wahrscheinlich jeder junge Mensch früher oder später kennen lernte. Bei mir war es eben Früher. Eigentlich passte diese Neugierde nicht zu meinem Körper. Wie schon erwähnt hatte ich kaum Brüste. Selbst meine Schamhaare waren quasi noch nicht vorhanden. Dieser zarte Flaum auf meinem Venushügel war alles andere als Fraulich. Mein um knapp 1 Jahr älterer Bruder hatte da schon mehr. Warum ich das weiß? Schwesterchen schaut halt, wenn Brüderchen duscht.

Nachdem Wolfgang mein Zimmer verlassen hatte, rumorte es in meinem Kopf. Ich war verwirrt. Besonders über mich selbst. Was wird Mama sagen? Sollte sie es jemals erfahren? Ich wünschte mir es wäre nie passiert. Am Bettrand sitzend viel mein Blick auf die Unterhose, welche ich noch vor Minuten unter meinen Leggins trug. Jetzt lag sie mitten im Zimmer.

Ich streifte mir die Leggins runter, um mir das Höschen wieder anzuziehen. Dabei bemerkte ich, dass die Berührungen und die Situation, nicht nur in meinem Kopf, sondern auch in meinem Schoß eine Reaktion hinterließ. Im Schritt, bei den Nähten, dort wo meine Schamlippen auf den Stoff trafen, glitzerte es und war von einer eigenen Konsistenz befeuchtet. Zu meinem Entsetzen war es jedoch nicht die einzige unbekannte Substanz die ich entdeckte. Dicht neben meinem Schlüpfer war ein dicker Tropfen von Wolfgangs Sperma gelandet. Milchig, beige, zähflüssig, …

Panisch suchte ich in meiner Nachtkastllade nach einem Taschentuch. 10 cm weiter drüben und das Zeug wäre auf dem Teppich gelandet, waren meine Gedanken als ich mit dem Taschentuch den Fleck am Laminatboden aufwischte. Das feuchte Taschentuch in der Hand, mit meinen Augen fixierend überlegte ich – wo hin damit.

Seit ein paar Monaten schrieb ich in ein Tagebuch. Genaugenommen seit Ostern. Nicht täglich, eigentlich nur nach Tagen an denen irgendetwas passierte, dass ich unbedingt festhalten wollte. Ich beschloss das gerade Erlebte niederzuschreiben. (schon witzig, wenn man nach Jahren nachliest)

Die nächsten Wochen verliefen wie klassische Ferien. Schwimmbad, Freunde, Fernsehen, Eis essen, … Mein Bruder war oft in meiner Nähe. Meine Mutter musste viel Arbeiten und Wolfgang tat so als ob nie etwas vorgefallen wäre.

Samstag 4. August, kurz vor meinem Geburtstag, war ein Ausflug an die Donau geplant. Es sollte der peinlichste Tag in meinem Leben werden. Mama und Wolfgang liebten FKK. Wenn sich zeitlich die Möglichkeit ergab zelebrierten sie es auch. Es war für mich ganz normal, nackte Menschen zu sehen … und bis Dato war mein Interesse an nackten Geschlechtsteilen als nichtig einzuordnen. Mein Bruder und ich waren stets bekleidet, Mama lies es uns offen ob wir auch nackt sein wollten. Mein Bruder lehnte das immer ab, Ich überlegte zwar stets aufs Neue, entschied mich aber doch immer dagegen. An jenem Tag trug ich einen gelben Bikini. Der Oberteil war komplett unnötig, jedoch trug ich ihn trotzdem. Wir galten als Kinder und keiner hat sich daran gestört.

Ich beobachtete, nein ich musterte die Männer und Frauen die sich nackt in unserem Umkreis befanden. Der Altersschnitt lag über den meiner Mutter und von Wolfgang. Frauen mit Hängebrüsten und Männer mit Bierbauch und kleinen Penissen waren klar in der Überzahl.
Ich bemerkte auch das viele Männer in unserer Nähe, aus ihren Augenwinkel, meine Mutter musterten. Sie ignorierte das. »Spanner wird es immer geben«, sagte sie mal während der Autofahrt nach einem Badetag zu Wolfgang. Meine Mutter war rasiert, nur ein kleiner dünner Strich zierte den Venushügel und plötzlich hatte ich das Gefühl, dass sie diese Situationen bewusst provozierte.

Es war früher Nachmittag, als Jonas und ich aus der erfrischenden Donau kamen. Mama und Wolfgang waren noch nicht auf ihren Platz zurück. Sie hatten zuvor erwähnt sich ein Getränk holen zu wollen.
Während ich mich abtrocknete blieben 2 Männer am Weg stehen und konnten nicht die Augen von mir lassen. »Was schauen die so«, fragte ich Jonas als ich die Männer bemerkte.
Jonas schaute zu den Männern und dann zu mir.
»Du blutest«
Ich blickte an mir hinab und bemerkte jetzt was los war. An den Innenseiten meiner Oberschenkel vermischte sich auf der nassen Haut die Donau mit meiner ersten Menstruation. Das gelbe Bikinihöschen war zwischen meinen Beinen rot getunkt.
2 Männer starten mich an, mein Bruder saß auf der Decke und hatte das geschehen in Augenhöhe. Ich war erstarrt. Minuten, nein Stunden (zumindest gefühlt) vergingen und die Situation war wie eingefroren.

Wie aus dem nichts lief meine Mama plötzlich auf mich zu. Das Badetuch, welches sie in ihrer Hand trug, schlang sie über meine Hüften.
»Verpisst euch ihr Perversen«, schrie sie in die Richtung der Männer.
»Alles gut mein Schatz«, sagte sie eine Sekunde später ganz zärtlich zu mir.
»Jonas hol mir die Feuchttücher aus meiner Tasche«, … und Jonas sprang auf und lief zur Tasche meiner Mutter. Ich war immer noch erstarrt. Mama setzte mich auf die Decke löste das Handtuch und streifte mir den Bikini ab. Sie säuberte meine Oberschenkel und meine Schamlippen.
»Hast du kein Bauchweh, Sara?« fragte mich meine Mutter was ich mit einem Kopfschütteln verneinte. Jonas stand daneben und beobachtete das Geschehen mit gemischten Gefühlen. Das schlussfolgerte ich daraus, da er sich immer wieder wegdrehte, letztendlich aber wieder hinsah.

»Du wirst jetzt eine Frau, … «, versuchte meine Mutter, mir die Situation zu erklären.
»Ich weiß Mama, ich bin nicht dumm«, …
»Natürlich bist du nicht dumm Sara« … »Jonas bring mir meine Tasche« … richtete Mama die nächsten Worte zu Jonas.
»Wir werden versuchen ob du ein OB reinbekommst«, erklärte mir meine Mutter.
Meine Mama blendete die Umgebung völlig aus. Wir saßen mitten in der Lobau, in einem FKK Abschnitt und meine Mama erklärte mir sie wolle mir ein OB reinstecken. Sie blendete auch Jonas aus, der immer noch da stand als ob es das natürlichste auf der Welt sei, seiner Schwester auf die Muschi zu sehen.

Das Geschehen interessierte auch unsere Umgebung. Wolfgang hatte alle Mühe den Spannern ein schlechtes Gewissen zu machen, das sie nicht permanent gafften.
»Ich zeig dir das jetzt einmal, …« noch bevor ich antworten konnte hatte meine Mutter das OB an der Spitze von seinem Schutz entfernt. Bewegte das türkise Bändchen hin und her und setzte es an die Pforte meiner Muschi. »Das macht man um es besser einführen zu können und damit es besser das Blut aufnehmen kann«. Ich schaute meine Mutter nur an und bekam kein Wort heraus.
Langsam drückte sie das OB in meine Vagina, so weit bis es verschwunden war. Auch die Spitze ihres Mittelfingers war in mir. Für mich war die Situation irreal und alles lief wie in einen Film ab und an mir vorbei. Im Hintergrund hörte ich Wolfgang immer wieder laut Andere maßregeln. Neben mir stand mein Bruder der alles gesehen hatte. Und meine Mutter saß bei mir und hielt mich in den Armen.

Damals war es mir peinlich, heute bin ich froh das meine Mutter so taff war. Den Rest vom Tag lebte ich auch FKK. Zum einem hatte ich keinen 2ten Bikini mit und zum anderen war es mir nach diesen letzten Minuten vollkommen egal. Plötzlich waren die Blicke, der älteren Herren, nicht nur zwischen den Beinen meiner Mutter verloren, sondern blieben auch bei mir hängen. Komischerweise störte es mich überhaupt nicht.

-Fortsetzung folgt-

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