Kondome mit Bananengeschmack

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Meine leibliche Mutter habe ich nie kennengelernt. Es wird erzählt, dass sie eine Prostituierte ist. Mein Vater hat sich mit seiner Haushälterin arrangiert. Sie wurde meine Stiefmutter, aber ich nannte sie seit ich denken kann Mutter. Auch meine Beziehung zu ihr hat daran nichts geändert.

Beim letzten Mal habe ich euch erzählt wie ich das erste Mal mit ihr schlief. Ich habe ihr noch oft Limonade gekauft und war für sie da. Ungefähr drei Monate nach unserem ersten Mal rief mich meine Mutter an, dass sie vergessen hat Kondome einzukaufen. Ich sollte Bananengeschmack kaufen und sie schnell vorbei bringen. Sie betonte, dass es dringend war. Ich zockte Solitär als sie anrief und spürte auch bei mir eine Dringlichkeit, dass ich den Computer nicht mehr schaffte herunterzufahren. Ich war fest davon ausgegangen sie alleine anzutreffen und dass die Kondome für uns sind. Dementsprechend vorfreudig und offenherzig viel meine Begrüßung aus. Es fehlte nicht viel und ich hätte sie noch im Flur gevögelt. Ihr könnt euch vorstellen wie mir mein Herz in die Hose rutschte als ich meinen Alten von der Couch aus meckern hörte. „Ruhe, ich will schlafen.“

Meine Mutter bemühte sich freundlich zu bleiben und redete ihm gut zu. Sie brachte meinen Vater die Treppe herauf ins Schlafzimmer. Ich sah mich um und da standen zwei leere Flaschen Wein und eine angebrochene. Scheinbar hatten sie sich betrunken. Mir gingen alle möglichen Gedanken durch den Kopf und was wohl wäre, wenn sie die Kondome für meinen Vater wollte. Andererseits wie sollte er mit der Fahne noch einen hochkriegen? Aber zum ersten Mal wurde mir bewusst, dass ich mit der Frau eines anderen vögelte. Mein Vater hatte mehr Recht mit meiner Mutter Spaß zu haben. Ich drängte mich in etwas hinein, wo ich nicht hingehörte. Außerdem war sie zwar nur meine Stiefmutter, aber sie hatte für mich immer die Funktion einer Mutter und ich sah sie als das an, obwohl es biologisch falsch war., fühlte ich doch, dass sie meine Mutter ist. Durfte ein Sohn seine Mutter vernaschen?

Meine Mutter kam zurück. „Guten Tag, siehst du die Rosen? Er hat Rosen gekauft, weil unser Jahrestag ist. Früher hat er nie Rosen gekauft. Früher da sind wir spazieren gegangen und er hat mir Blumen vom Wegrand gepflückt. Aber früher hatten wir auch noch Sex. Da sind wir hier den Feldweg hoch spaziert und haben uns oben auf dem Hügel ins Feld geworfen.“ Ich guckte meine Mutter an und konnte meine Gedanken nicht unterdrücken. „Wenn du möchtest, ich meine, was hältst du davon, wenn wir einen Spaziergang machen?“ Sie grinste blöd und ich grinste blöd zurück, dann nahm sie mich in den Arm und sagte. „Ich hoffte, du würdest das fragen. Vergiss die Kondome nicht.“

Wir gingen den Feldweg hoch und sie erzählte von damals und es erregte mich. Meine Eifersucht auf meinen Vater wich wieder, als mir klar wurde, dass er ein alter Mann geworden ist. Er hatte nichts mehr mit den Mann gemeinsam, in den meine Mutter sich damals verliebt hatte. Ohne blaue Pillen war mein Vater weniger verführbar als der Papst.

Wir kamen an die Stelle wo mein Vater meiner Mutter zum ersten Mal den Schwanz rein schob. Ich hätte auf der Stelle meiner Mutter einen Protein-Shake verabreichen können. Sie verstand es mit geschickten Händen meinen Orgasmus hinaus zu zögern. Diese Stelle des Feldes wurde immer als erstes Gemäht und darum lagen hier schon die Strohballen und wir hatten nicht ein Bett, sondern tausend Betten im Kornfeld. Als ich nach einer entspannenden Massage bereit für mehr war und aus der Gefahrenzone zu früh zu kommen, nahm sie ein Kondom und rollte es mir über. Ich saß auf einem Strohballen und sie kniete davor und pellte meine Banane. Sie steckte ihn in den Mund und ich spürte, dass sie großen Hunger hatte. Eine halbe Stunde kaute sie auf mir herum und steckte ihn sich tief bis in den Rachen, dann kam ich.

Meine Mutter zog wortlos das Kondom ab, knotete es zusammen und rollte mir das nächste über. Dann machte sie da weiter, wo sie aufgehört hatte. Ihr Hunger nach Bananen hielt an. Für mich war das gleichzeitig angenehm und unangenehm. Ich war gerade gekommen und wollte eigentlich eine kleine Pause haben, die ein Mann braucht. Alles da unten war extrem empfindlich und es schmerzte. Es war trotzdem angenehm, weil es wie ein Blowjob nur zehnmal intensiver war. Das Bedürfnis sofort noch einmal kommen zu wollen und die körperliche Unfähigkeit dazu, machten den Reiz aus. Ich bin ihr dankbar, dass sie nicht auf mein Betteln gehört hat, dass sie aufhören soll. In dem Moment wo mein Körper wieder konnte, kam er dann auch. Das machte uns beide zufrieden.

Meine Mutter griff schon zum nächsten Kondom. Die Angst stand mir ins Gesicht geschrieben. Sie sagte: „Keine Angst. Ich blase dir keinen mehr, zumindest nicht bis du mich gefickt hast.“ Ich bemerkte wie ihr einen Moment das Blut in den Kopf stieg, weil sie es ficken genannt hatte. Sie zog sich die Hose und den Slip aus und legte sich auf den Strohballen. Mir stieg der verführerische Geruch einer feuchten Muschi in die Nase und alles fing an zu stehen. Ich vögelte sie dann auch genüsslich durch. Langsam dämmerte es auch draußen und nach dem ich das dritte Kondom gefüllt hatte, war ich erledigt. „hast du Lust auf Christstollen?“, fragte meine Mutter. Ich nickte und wir gingen nach Hause.

Wie es dort weiterging oder ob wir nur Stollen gegessen haben, erzähle ich euch ein anderes Mal.

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