Erstes Treffen

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Nach einigen Chats wurde ich zu einem kleinen Waldparkplatz am Rande unseres Waldes bestellt. Ich war pünktlich auf dem Parkplatz, konnte aber niemanden sehen. Dann klingelte mein Handy und eine Männerstimme sagte ich solle den kleinen Trampelpfad circa 50 Meter entlang gehen. Dort sollte ich mich nackt ausziehen und mich hinknien, Die Augen sollten absolut geschlossen sein, sonst ist es mit dem Date gleich vorbei. Ich tat also wie befohlen und kniete mich nackt mit halbsteifem Schwanz auf den Waldboden. Ich sah mich noch einmal um und schloss dann die Augen. Sogleich war jemand hinter mir und legte mir eine absolut blickdichte Augenbinde um.Da ist ja die geile Schwanznutte – hörte ich einen Mann sagen. Im gleichen Augenblick wurde mein Kopf nach hinten gedrückt und eine Schwanzspitze drückte gegen meine Lippen. – Mach deine Maulfotze auf und nimm meinen geilen Schwanz in dein Maul – Ich öffnete meinen Mund und der Schwanz drang in mein Maul ein. Sofort begann der Mann mich in mein Maul zu ficken. Es war ein schöner glatter rasierter Schwanz der auch nicht zu groß war. Ich genossdie Stöße in meine Maulfotze und bekam dabei selbst einen Ständer. – Ah, das tut gut – stöhnte der Mann vor mir. – Aber jetzt erstmal genug,komm auf die Beine – Ich stand auf. – Lecke und sauge mir meine Nippel du geile Stute. Das tut mich mächtig aufgeilen. – Er drückte meinen Mund auf einen seiner Nippel und ich begann zu saugen. Für einen Mann hatte er recht große Nippel und sicher wurden die regelmäßig bearbeitet. – Fester – stöhnte er und griff dabei nach meinem Schwanz. Er drückte ihn erst und dann begann er ihn zu wichsen. Ich wurde immer geiler. Jetzt traute ich mich seine Nippel mit den Zähnen zu bearbeiten. Er stöhnte laut auf. Also gefiel ihm das. Ich zog einen Nippel mit den Zähnen lang und zwirbelte ihm den anderen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Er nahm sich mit der freien Hand einen meiner Nippel vor und zwirbelte ihn hart. – Magst du das du Schlampe – fragte er und ich bejahte es. – Geh auf alle Viere und streck mir deinen Hurenarsch entgegen. Ziehe die Arschbacken auseinander damit ich deine Fotze schön sehen kann – Ich ging auf alle Viere und streckte meinen Arsch nach hinten raus. Ich zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und präsentierte dem Unbekannten meine Arschfotze. Ohne Vorwarnung steckte er mir zwei Finger in meine Fotze und begann mich zu ficken. Er wurde immer schneller und mein Eingang weitete sich immer mehr. – Du geile Sau…das gefällt dir wohl – Ja mein Herr –
Ich werde dich jetzt ordentlich ficken du Schwanzhure- sagte er und steckte mir seinen Pfahl ohne große Vorbereitung in meine Arschfotze. Mit langsamen Stößen trieb er seinen Schwanz in meinen Darm bis er schließlich vollends in mir steckte. Nun stieß er schnell und hart zu bis er sich aufbäumte und mir seinen Saft in den Darm pumpte. – Bleib so bis ich weg bin du Sau, und wenn du willst sei morgen um die gleiche Zeit hier. Da du ja ein Bi-Schwein bist werde ich dir eine alte Fotze mitbringen die es sehr versaut mag, und in all ihre Löcher gefickt werden will.- Nach diesen Worten verschwand der Mann im Dunkel des Waldes.

Wenn ihr eine Fortsetzung wollt dann lasst es mich wissen.

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